Gründungsgeschichte - Stiftungsziele - Spendenkonto

         

  • Gründungsgeschichte

          Die Anna-Zschenderlein-Stiftung wurde im Jahr 2001 von Alfred Gerhard Zschenderlein zu Gunsten des

          Klinikums Fichtelgebirge gegründet und nach seiner 1999 verstorbenen Ehefrau benannt.

          Beide hatten in den 80er und 90er Jahren die ärztliche und pflegerische Versorgung im Klinikum

          schätzen gelernt.

          Alfred Zschenderlein sorgte nicht nur für einen stattlichen fianziellen Grundstock bei der Gründung,

          sondern verfügte auch, dass nach seinem Tod sein gesamtes Vermögen der Stiftung zugute kommen

          solle. Er verstarb 2003 im Alter von 83 Jahren.

          Wie alle Stiftungen untersteht auch die Anna Zschenderlein-Stiftung der staatlichen Aufsicht durch die

          Regierung von Oberfranken. Jeder kann Zustiftungen vornehmen; auf Wunsch wird eine

          Zuwendungsbescheinigung ausgestellt.

          

  • Die Anna Zschenderlein-Stiftung unterstützt:

          - die Anschaffung von medizinischen Geräten, die nicht grundsätzlich der staatlichen Förderung

            unterliegen

          - die Fortbildung des ärztlichen und pflegerischen Personals, um dadurch die Patientenversorgung zu

            verbessern

          - Maßnahmen, die zu einer direkten Verbesserung der Patientensituation im Klinikum führen

 

  • Stiftungsvorstand

          - Privatdozent Dr. med. Gerhard Müller, Chefarzt i.R.

          - Willi Burger, Sparkasse Hochfranken

          - Martin Schmid, Geschäftsführer Klinikum Fichtelgebirge

 

  • Spendenkonto

          Sparkasse Hochfranken

          Bankleitzahl 780 500 00

          Konto 200 152 668